Das NaWik-Netzwerk für kommunizierende Forschende

Moderation

Dr. Ulrike Brandt-Bohne ist Dozentin, Speakerin und Moderatorin des NaWik.

Begrüßung

Beatrice Lugger ist Geschäftsführerin des NaWik.

Dr. Mirjam Jenny

Dr. Mirjam Jenny ist Entscheidungsforscherin, Netzwerkerin, Wissenschaftskommunikatorin, und -lobbyistin. Sie leitet an der Universität Erfurt den Bereich Science2Society und ist in diversen internationalen Gremien tätig. Zuletzt leitete sie die Wissenschaftskommunikation im Robert Koch-Institut.

Keynote

Wissenschaftskommunikation in Krisenzeiten – Einblicke in die Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft

Die COVID-19-Pandemie hat offengelegt, wie wichtig und zugleich institutionell mangelentwickelt Wissenschaftskommunikation in Deutschland ist. Öffentliche Strukturen der Kommunikation erwiesen sich als kaum krisenfähig. Eine empathische persönliche Ansprache fehlte an vielen Stellen. Am Beispiel der Gesundheitskommunikation wird ein Netzwerkmodell für eine solide Wissenschaftskommunikation skizziert, das sich auf andere Bereiche wie Klimakommunikation oder Konfliktkommunikation übertragen lässt. Dazu zählt etwa die frühe Einbindung von Journalist:innen und Bürger:innen, unkonventionellen Kommuniktor:innen und der Risikokommunikation. Beispiele aus eigenen Aktivitäten illustrieren dies.

 

Dr. Mirjam Jenny ist Entscheidungsforscherin, Netzwerkerin, Wissenschaftskommunikatorin, und -lobbyistin. Sie leitet an der Universität Erfurt den Bereich Science2Society und ist in diversen internationalen Gremien tätig. Zuletzt leitete sie die Wissenschaftskommunikation im Robert Koch-Institut.

PROJEKTVORSTELLUNG – DAS neue E-LEARNING DES NAWIK

Der Bedarf an Fortbildungsangeboten für gute Wissenschaftskommunikation steigt stetig. In einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt zur Erstellung eines modularen E-Learning Angebots, erweitert das NaWik sein Angebot um den erhöhten Bedarf nach Weiterbildungsmöglichkeiten nachzukommen. Zur Fertigstellung des ersten wichtigen Meilensteins geben wir einen Einblick in den Entwicklungsprozess und die fertigen Lernmodule.

 

Christian Dobrinoff ist Projektmanager für das E-Learning-Angebot des NaWik. Seit vielen Jahren ist er im Bereich Informationstechnologie, Digitalisierung und E-Learning in verschiedenen Leitungs- und Führungsfunktionen aktiv.

PROJEKTVORSTELLUNG – Das WISSKON-NETZWERK

Im März 2022 ging ergänzend zur WissKon-Konferenz das WissKon-Netzwerk für kommunizierende Forschende online. Schnell registrierten sich auf der Online-Plattform über 170 Wisskomm-Aktive, um sich zu vernetzen und ihre Wisskomm-Projekte vorzustellen. Und auch der erste, digitale WissKon-LunchTalk mit Isabelle Rogge war ein voller Erfolg. Dort tauschten sich Mitglieder der Plattform zum Thema Podcast aus.

In dieser kurzen Präsentation werden die Ziele und aktuellen Features der Plattform vorgestellt.

 

© NaWik, Tim Wegner

Virginia Albert ist Projektkoordinatorin für das WissKon-Netzwerk und die WissKon-Konferenz des NaWik.

Wissenschaftscomic "Enlighten your clock"

Guter Schlaf ist wichtig – dabei spielt die richtige Justierung der individuellen inneren Uhr im täglichen Licht-Dunkel-Wechsel eine zentrale Rolle. Doch wie genau findet das statt? Und was ist überhaupt “guter Schlaf”? Diese Themen behandelt unser im Mai 2021 erschienener Comic “Enlighten Your Clock: How your body tells time“. Spielerisch werden den Leser:innen komplexe Zusammenhänge der Chronobiologie und Schlafforschung näher gebracht. Der Comic ist unter der CC-BY-ND-ND-Lizenz in mehr als 20 Sprachen frei verfügbar.

 

Foto: Privat

Dr. Manuel Spitschan ist Professor für Chronobiology & Health an der TU München und Leiter der Forschungsgruppe “Translationale sensorische und zirkadiane Neurowissenschaften” am MPI für biologische Kybernetik in Tübingen. Er beschäftigt sich mit der Wirkung von Licht auf Physiologie und Verhalten.

klios_spiegel – Geschichtswissenschaft auf Instagram

Geschichtswissenschaft ist doch dieses Fach, wo sie erzählen, was in der Vergangenheit passierte? Blödsinn! Geschichtswissenschaft ist viel mehr. Was macht sie zur Wissenschaft und wie funktionieren ihre Methoden und Theorien? Wie wird aus einem Ereignis Geschichte? Und sind 300 Jahre Mittelalter wirklich eine Fälschung? Das und mehr beantwortet die Historikerin Tabea Henn auf ihrem Instagram-Kanal @klios_spiegel mit einem bunten Mix an verschiedenen Formaten.

 

Foto: Privat

Tabea Henn beendet zur Zeit ihr Masterstudium an der Uni Hamburg und beschäftigt sich mit Zeitgeschichte und der Public History. Sie begeistert sich für Wissenschaftskommunikation und zeigt auf ihrem Instagram-Kanal @klios_spiegel, wie geisteswissenschaftliche Forschung funktioniert.

Echt oder Fake

Die Veranstaltungsreihe „Echt oder Fake” soll eine kritische Herangehensweise an präsentierte Fakten fördern. Wissenschaftler:innen stellen eine Behauptung auf. Dann diskutiert das Publikum in Kleingruppen, ob und warum es diese Behauptung glaubt oder nicht. Danach wird aufgelöst, ob es Fakt oder Fiktion war und woran man diese erkennen kann. Das Format lässt sich gut an verschiedene Publikumsgruppen anpassen. Es kann Forschenden einen leichten Einstieg in eventbasierte Wissenschaftskommunikation ermöglichen.

 

Foto: Kai Besocke

Tobias Löffler ist Masterstudent im Fach Physik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Schon seit Jahren organisiert und moderiert er Science-Slams. Auf der Night of Science Frankfurt 2018 lernte er „Echt oder Fake“ als Vortragender kennen und schätzen. Seitdem organisiert er in Kooperation mit Besserwissen e.V. „Echt oder Fake“-Veranstaltungen.

Podcast Science S*heroes

Im Wissenschaftspodcast “Science S*heroes” sprechen Christiane Attig und Rebecca Moltmann mit Frauen und nicht-binären Personen über ihre Forschungsthemen und ihren Weg in die Wissenschaft. Dabei springen sie quer durch die Disziplinen, thematisieren aber immer auch die spezifische Perspektive marginalisierter Gruppen im (und auf das) Wissenschaftssystem, um die Sichtbarkeit sowohl von Forscher:innen als auch von strukturellen Benachteiligungen zu erhöhen.

 

Foto: Christiane Attig/ Phillip Hiersemann

Christiane Attig ist Psychologin und Projektkoordinatorin an der Technischen Universität Chemnitz, Podcasterin und Dozentin für Wissenschaftskommunikation. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Themen der Mensch-Technik-Interaktion und psychologischen Aspekten des Podcastens.

 

 

Foto: Universität Bielefeld/Philipp Ottendörfer

Rebecca Moltmann ist Referentin für Wissenschaftskommunikation am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld und promoviert am Graduiertenkolleg „Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftskommunikation“. Als Co-Moderatorin produziert sie die Wissenschaftspodcasts „Praktisch Theoretisch“ und „Science S*heroes“.

 

 

Projektlabor Wissenschaftskommunikation

Das Projektlabor Wissenschaftskommunikation bringt Studierende, Forschung und Öffentlichkeit zusammen. Im Rahmen des Lehrprojekts der Berlin University Alliance bekommen Studierende die Möglichkeit, Forschung, die sie selbst begeistert, öffentlich zu präsentieren. In Projektarbeit experimentieren interdisziplinäre Studierendengruppen mit dialogorientierten Formaten, die sie anschließend z. B. an Schulen, in Museen oder auf Festivals umsetzen.

 

Foto: Eva Gentner

Andrea Heilrath, M.Sc. Physik, arbeitet seit 2017 an der TU Berlin in Projekten für studentische WissKomm. Sie ist im Vorstand des gemeinnützigen Vereins Experimental Stage Project und leitet aktuell das von der Berlin University Alliance geförderte Projektlabor Wissenschaftskommunikation.

coronarchiv

Mit dem coronarchiv entsteht seit 2020 eine zentrale Anlaufstelle zur Dokumentation der Gegenwart, die nicht nur eine Rückschau, sondern auch künftige Forschung ermöglicht. Bürger:innen können selbst ihre Erfahrungen in das Archiv eintragen. Mit inzwischen weit über 6.000 Beiträger:innen ist dies eine der aktivsten Corona-Sammlungen der Welt. Ziel des offenen Onlineportals ist die fortlaufende Sammlung, Archivierung und Kontextualisierung von persönlichen Erinnerungen und Fundstücken zur „Corona-Krise“.

 

Foto: Privat

Nils Steffen, M.A. ist einer der vier Initiatoren und Projektleiter des coronarchivs sowie Koordinator des Arbeitsfeldes Public History an der Universität Hamburg. Das Projekt ist eine Kooperation der Universität Hamburg mit der Ruhr-Universität Bochum und Justus-Liebig-Universität Gießen.

HERZählungen sind HerzSache

Wie kommuniziert man das Thema Herz-Kreislauferkrankungen an Zielgruppen, die sich (noch) nicht angesprochen fühlen? Das Projekt “HerzSache” stellt mit den „HERZählungen“ persönliche Geschichten in den Mittelpunkt. Bei Live-Veranstaltungen mitgeschnitten entstehen Podcasts in denen Betroffene, Wissenschaftler:innen oder Ärzt:innen erzählen. Zudem bringen ein Wissenschaftscomic, ein HERZblog und Kunstaktionen im öffentlichen Raum diese HerzSache auf unterschiedlichen Kanälen zu den Menschen.

 

 

Foto: Privat

Dr. Ariane Pessentheiner ist Biochemikerin und hat zuletzt an der University of California in San Diego und an der Medizinischen Universität Graz an verschiedenen Aspekten von Stoffwechselerkrankungen geforscht. Nach 12 Jahren Forschungserfahrung, widmet sie sich nun hauptberuflich der Wissenschaftskommunikation und dem Forschungsmanagement an der Uni Graz. In ihren Projekten setzt sie auf viel Kreativität, um Wissenschaft klar und spannend zu kommunizieren.

Das WissKon-Netzwerk – gestaltet mit!

Mit dem WissKon-Netzwerk haben wir neben der jährlichen Konferenz eine Plattform geschaffen, auf der Ihr Euch das ganze Jahr über austauschen könnt. Jetzt ist es an Euch diese Plattform zu beleben – wie? Ihr könnt mitgestalten! Was also wünscht Ihr Euch? Welche Tools könnten noch mehr Interaktivität schaffen? Was könnten wir verbessern? Und wie könnte das Netzwerk helfen, andere Forschende bei ihren ersten Schritten in die Wissenschaftskommunikation zu unterstützen? Euer Input ist gefragt.

 

 

© NaWik, Tim Wegner

Virginia Albert ist studierte Biomedizinerin und am Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) als Projektkoordinatorin tätig. Sie organisiert die jährlich stattfindende WissKon-Konferenz, hat das neu entstandene WissKon-Netzwerk verantwortlich aufgebaut und betreut weitere WissKon-Events.

 

 

 

© NaWik

Beatrice Lugger ist Geschäftsführerin des NaWik. Sie hat Chemie studiert, um dann Wissenschaftsjournalistin zu werden. Seit gut 15 Jahren unterstützt und begleitet sie Wissenschaftler:innen in der Wissenschaftskommunikation. Voneinander lernen ist ihr dabei sehr wichtig – daher auch die Netzwerk-Idee.

 

 

 

 

© NaWik

Tobias Maier leitet den Seminarbereich des NaWik. Der promovierte Biologe hat über zehn Jahre Forschungserfahrung an international führenden Instituten. Er ist seit 2015 Dozent am NaWik. Dort gibt er Social-Media-Seminare, das Basisseminar und Strategieworkshops zur Wissenschaftskommunikation.

Wissenschaftskommunikation digital erfahren – das neue NaWik-E-Learning

Mit einem neuen E-Learning-Angebot schafft das NaWik eine niedrigschwellige Möglichkeit für Wissenschaftler:innen, die orts- und zeitunabhängig Kompetenzen im Bereich Wissenschaftskommunikation erlangen wollen. Gemeinsam mit Euch wollen wir einen umfassenden Blick auf den ersten Basiskurs zur Wissenschaftskommunikation werfen, das Angebot diskutieren und Euer Feedback in die Weiterentwicklung einfließen lassen! Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

 

Christian Dobrinoff ist Projektmanager für das E-Learning-Angebot des NaWik. Seit vielen Jahren ist er im Bereich Informationstechnologie, Digitalisierung und E-Learning in verschiedenen Leitungs- und Führungsfunktionen aktiv.

 

 

Philipp Niemann ist wissenschaftlicher Leiter des NaWik. Der promovierte Medienwissenschaftler war als Nachwuchsgruppenleiter am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) tätig und zuvor als wiss. Mitarbeiter an der Universität Trier. Sein Forschungsschwerpunkt ist die qualitative Rezeptionsforschung.

Science2Motion

Videodokumentation ist ein essenzielles Format, um einer breiten Öffentlichkeit einen Einblick in den wissenschaftlichen Alltag zu gewähren. Doch wie produziert man authentische Kurz-Clips mit dem Ziel, bewegte und bewegende Bilder der eigenen Forschung in den sozialen Medien zu verbreiten? Im Workshop bekommt Ihr  Werkzeuge und praktische Tipps an die Hand, wie Ihr Eure eigenen Filme zur Wissenschaftskommunikation produzieren könnt; und das bereits live während der #WissKon22.

 

Lorenz Adlung ist promovierter Systembiologe und leitet seit 2021 eine unabhängige wissenschaftliche Nachwuchsgruppe am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Als Podcaster und Wissenschaftsrapper „do:ku“ macht er #Wisskomm mit Herz und erarbeitet Infographiken sowie Animationen für Auge & Ohr.

 

 

© NaWik

Johanna Barnbeck hat Kulturanalyse und künstlerische Forschung in Amsterdam studiert. Derzeit ist sie als selbständige Kreativberaterin für die Wissenschaft tätig. In dieser Rolle entwickelt sie Strategien und kreative Formate für Forschungsprojekte, Universitäten und Forschungseinrichtungen und unterstützt sie bei der Umsetzung der Konzepte.

Anders ausgedrückt – Forschung einfach und verständlich in 3 Minuten erklärt

Alle Wissenschaftler:innen kennen das Gefühl: Anderen die eigene Forschung in kurzer Zeit zu erklären, kann schwierig sein. Das muss es nicht. Mit den richtigen Werkzeugen an der Hand und den passenden Bildern im Kopf wird das Erklären komplexer Inhalte leichter und macht zudem richtig Spaß – den Forschenden, und den Zuhörer:innen. Formate, wie „FameLab“ bieten genau dafür eine Bühne. Lust Deine Forschung in drei Minuten zu erklären? In diesem Workshop üben wir, wie das geht!

 

Foto: Jan Düfelsiek | FH Bielefeld

Der geradlinige Weg in eine wissenschaftliche Karriere in der Biotechnologie war nicht das Richtige für Sissy-Christin Lorenz, denn die Teilnahme am „FameLab – Talking Science“ begeisterte sie nachhaltig für die Wissenschaftskommunikation. Seit Ende ihrer Promotion ist sie u.a. als Projektleitung für das Format in Deutschland tätig.

Gestaltungsorientierte Klimakommunikation: Wissenschaft für morgen erzählen

Welche Zukunftsbilder und Erzählperspektiven motivieren Menschen zu nachhaltigem Handeln? Was sagt die Psychologie dazu? Was haben wir aus 5 Jahren Co-Benefits Forschung in einem internationalen Projekt gelernt? Und wie können wir Themen des Klimaschutzes für erfolgreiches Storytelling neu framen? Angeleitet durch ein Team aus Wissenschaftler:innen und Medienexperten entwickeln die Workshopteilnehmenden motivierende Geschichten zu ihren eigenen Forschungsthemen.

 

© IASS; Photo: L. Ostermann

Dr. Sebastian Helgenberger leitet am IASS Potsdam die Forschungsgruppe zu sozialer Nachhaltigkeit von Klimaschutz und Energiewende. Er experimentiert mit Wissenschaftskommunikation, die helfen soll, Interessensgegensätze zu überwinden und stattdessen lagerübergreifende Klimaallianzen zu bilden.

 

 

© IASS; Photo: L. Ostermann

Laura Nagel arbeitet als Kommunikationsexpertin am IASS Potsdam. Sie interessiert sich besonders dafür, Menschen mit chancenorientierter Klimakommunikation zu umweltbewusstem Handeln zu motivieren.

 

 

 

Foto: Privat

Dr. Bernd Hezel erforscht, entwirft und realisiert für die Climate Media Factory Kommunikationsformate, die auch zur Entscheidungsunterstützung beitragen. Er ist zudem Gastprofessor an der Filmuniversität Babelsberg.

 

 

 

 

Foto: Privat

Ephraim Broschkowski ist ein deutscher Autor und Regisseur, der sich auf die Kommunikation gesellschaftlich relevanter Themen spezialisiert hat. Seit 2013 ist er Creative Producer der Climate Media Factory.

Soapbox Science – Wissenschaftskommunikation im Öffentlichen Raum

von und mit Soapbox Science München und Berlin

Bei Soapbox-Science-Events sprechen Wissenschaftler:innen an gut frequentierten Orten – vom Park bis zum Marktplatz – über ihre Forschung. So bringen sie sich und ihre Forschung nahbar in die Öffentlichkeit. Die Teams von Soapbox Science München und Berlin möchten im Workshop ihre Erfahrungen teilen und so anderen dabei helfen, solche Events auch in ihrer Stadt oder Gemeinde zu organisieren. Egal, ob Ihr Euch unverbindlich über Soapbox Science informieren wollt oder praktische Tipps sucht – hier seid Ihr richtig!

 

Foto: Privat

Nina Compera promoviert im Bereich Bioengineering am Helmholtz Pioneer Campus. 2020 hat sie selbst als Vortragende bei Soapbox Science München ihre Forschung im Bereich Organ-on-a-Chip vorgestellt. Seither ist sie Teil des Organisationsteams in München und bereitet anderen Wissenschaftler:innen die Bühne.

 

 

 

Foto: Privat

Franziska Sattler ist Paläontologin und arbeitet derzeit als Student Advisor an der FU Berlin. Neben Soapbox Science hat sie ihren eigenen Podcast (“Science with Milk, No Sugar“). Sie hat ein starkes Interesse daran, Bildung zugänglicher zu machen und arbeitet unermüdlich daran, Frauen eine Plattform zu geben, um ihre Forschung zu teilen.

Die WissKon22

Mit der WissKon – der NaWik-Konferenz für kommunizierende Wissenschaftler:innen – bietet das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) jährlich eine Plattform für einen offenen und kreativen Austausch. Hier dreht sich alles um Forschende und ihre Dialoge mit der Öffentlichkeit.

Die diesjährige WissKon wird am 20. Mai 2022 als hybride Veranstaltung in Karlsruhe stattfinden.

Der Livestream wird am 20. Mai ab 09:30 Uhr auf dieser Seite zu finden sein.

Veranstaltungsort ist das
Südwerk – Bürgerzentrum Südstadt
Henriette-Obermüller-Straße 10
76137 Karlsruhe

 

Eine Anmeldung für die Konferenz ist nicht mehr möglich. Die Vorträge werden jedoch auf dieser Seite am 20. Mai ab 09:30 Uhr live gestreamt.

Wir freuen uns sehr auf eine großartige Konferenz mit Euch!

PROGRAMM DER KONFERENZ